
„Er hat nur rumgelegen“: Fans reagieren auf die neueste Dschungelcamp-Eliminierung
Im australischen Busch wird die Luft spürbar dünner. Mit jedem Tag steigt der Druck, mit jeder Entscheidung wächst die Spannung – und nicht jede Eliminierung stößt bei den Zuschauern auf Mitgefühl. An Tag 14 von „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“ traf es nun Hardy Krüger jr. Sein Aus sorgt nicht nur im Camp, sondern auch bei den Fans für geteilte Reaktionen.

Nutzer kommentiert den jüngsten Rauswurf aus dem Dschungelcamp | Quelle: Facebook/Bild
Als Sonja Zietlow und Jan Köppen das Ergebnis der Zuschauerabstimmung verkünden, ist schnell klar: Für den 55-Jährigen endet das Abenteuer Dschungelcamp. Neben ihm muss erstmals auch Samira Yavuz zittern, darf jedoch vorerst bleiben. Nur einen Tag zuvor hatte bereits Eva Benetatou die Show verlassen – das Teilnehmerfeld schrumpft, der Konkurrenzkampf spitzt sich zu.

Nutzer kommentiert den jüngsten Rauswurf aus dem Dschungelcamp | Quelle: Facebook/Bild
Hardy Krüger jr. blickt in der Nachfolgesendung „Die Stunde danach“ offen auf seine Zeit im Camp zurück. Zwei Wochen lang lebte er unter einfachen Bedingungen, teilte Reis und Bohnen, schlief auf harten Pritschen und stellte sich Prüfungen – zumindest teilweise. Denn im Camp selbst wie auch bei den Zuschauern kam immer wieder Kritik auf: Krüger habe sich zu oft zurückgezogen, zu wenig geholfen, sei „nur rumgelegen“.

Nutzer kommentiert den jüngsten Rauswurf aus dem Dschungelcamp | Quelle: Facebook/Bild
Diese Wahrnehmung spiegelt sich auch in den Reaktionen vieler Fans wider. In den sozialen Netzwerken wird sein Exit teils nüchtern, teils scharf kommentiert. Einige Zuschauer sehen sein Ausscheiden als logische Konsequenz, andere werfen ihm fehlenden Einsatz vor. Gleichzeitig gibt es aber auch Stimmen, die ihn als ruhigen Pol im Camp schätzten und seinen reflektierten Umgang mit Konflikten lobten.
Krüger selbst begegnet der Kritik ohne Bitterkeit. Er spricht offen darüber, dass ihn der Rauswurf überrascht habe, zieht für sich aber dennoch ein positives Fazit. In der Talkrunde sagt er: „Naja, es ist natürlich schon traurig, weil ich hatte wirklich viel Spaß und wir waren ein gutes Team. Es kam jetzt ein bisschen unerwartet. Aber es ist wie es ist und ich war froh, dass ich hier dabei sein durfte. Das war eine einmalige Erfahrung!“ Für ihn überwiegt am Ende die Dankbarkeit.
Gleichzeitig richtet der Schauspieler den Blick nach vorne – und auf die verbliebenen Camper. Seiner Einschätzung nach wird sich die Stimmung im Lager nun deutlich verändern. Mit dem näher rückenden Finale gehe es nicht mehr um Anpassung, sondern um Durchsetzung. Krüger erwartet einen spürbaren Wechsel in der Dynamik und rechnet mit mehr Konkurrenzdenken und strategischem Verhalten.
„Die Situation wird sich auf jeden Fall jetzt verändern, weil es geht auf die Zielgerade“, erklärt er und deutet an, dass nun jeder um die Dschungelkrone kämpfen werde. Für die Kandidaten bedeutet das: weniger Harmonie, mehr Ehrgeiz.
Für Hardy Krüger jr. selbst beginnt nach dem Exit ein anderes Kapitel. Statt Dschungelprüfungen und Schlafmangel wartet nun das Imperial-Hotel – mit richtigem Bett, regelmäßigem Essen und Zeit zum Durchatmen. Während er im Komfort ankommt, geht der Kampf im Busch weiter.
Ob sein Ausscheiden als gerecht empfunden wird oder nicht: Die Reaktionen zeigen, wie genau das Publikum hinschaut. Im Dschungel zählt nicht nur Sympathie, sondern auch sichtbarer Einsatz – und genau darüber wird bei Hardy Krüger jr. nun besonders intensiv diskutiert.
