
„Man hat schon gemerkt, dass Umut da lügt“: Ariel wettert gegen Camp-Kollegen wegen erfundener Liebesgeschichte
Zwei Wochen nach dem Finale von „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“ flammten die Emotionen noch einmal auf. Beim traditionellen „Nachspiel“ in Köln trafen die ehemaligen Kandidatinnen und Kandidaten erneut aufeinander – und schnell wurde deutlich, dass längst nicht alle Konflikte im australischen Busch zurückgeblieben sind.
Im Mittelpunkt stand diesmal eine Auseinandersetzung zwischen Ariel (22) und Umut Tekin (28). Was im Camp zunächst wie eine Randbemerkung wirkte, entwickelte sich im Studio zu einem offenen Schlagabtausch.
Tekin hatte während der Dreharbeiten behauptet, Ariel habe Interesse an einer inszenierten Romanze gezeigt – eine Aussage, die die Reality-TV-Darstellerin nun entschieden zurückweist.
Bereits im Dschungel hatte Umut angedeutet, Ariel habe ihn nach einer möglichen „Lovestory“ gefragt. Im „Nachspiel“ konfrontiert sie ihn direkt. „Ich habe dich niemals nach einer Lovestory gefragt. Man hat schon gemerkt, dass Umut da lügt“, sagt sie sichtlich verärgert. Für sie steht fest: Die Behauptung entbehre jeder Grundlage.
Für zusätzliche Brisanz sorgt ein angeblicher Videobeweis, von dem Umut im Camp gesprochen hatte. Mehrere Mitcamper äußern Zweifel, ob ein solches Material überhaupt existiert. Doch Umut hält dagegen:
„Ariel will nicht die Wahrheit sagen. Ich habe gemerkt, ich komme nicht dagegen an. Ich weiß, was wirklich war.“
Auch Stephen Dürr zeigt sich skeptisch. Umut bleibt hingegen bei seiner Darstellung und betont erneut, er habe nichts erfunden. Konkrete Belege präsentiert er jedoch nicht.
Ariel wiederum verweist auf ihre eigene Situation außerhalb des Camps. Inzwischen ist bekannt, dass sie die neue Schweizer „Bachelorette“ wird. Nach eigenen Angaben habe sie bereits vor dem Einzug ins Dschungelcamp davon gewusst.
Eine künstlich inszenierte Romanze hätte aus ihrer Sicht weder zu diesem Karriereschritt gepasst noch ihr Image gestärkt. Entsprechend deutlich fällt ihre Reaktion aus. „Wenn ich eine Lovestory mache, dann nicht mit einem Umut“, erklärt sie vor laufenden Kameras.
Darüber hinaus erhebt sie einen weiteren Vorwurf: Nach dem Dschungel habe Tekin mehrfach Kontakt zu ihr gesucht. Es gebe zahlreiche Sprachnachrichten, die er ihr geschickt habe, sagt sie.
Gleichzeitig bestreitet sie weiterhin die Existenz eines kompromittierenden Videos. Sie fügte hinzu:
„Er sagt ja, es gibt ein Video, was nicht der Fall ist. Aber es gibt viele Sprachmemos nach dem Dschungel, die du mir geschickt hast!“
Sollte Umut tatsächlich Interesse an einer TV-Romanze haben, könne er sich ja bei der Schweizer „Bachelorette“ bewerben, fügt sie spitz hinzu.
Moderatorin Sonja Zietlow versucht, die Situation zu ordnen, und stellt nüchtern fest, dass in der „Causa Fake-Love“ mindestens eine Person nicht die Wahrheit gesagt haben könne.
Eine Entschuldigung bleibt jedoch aus. Weder Ariel noch Umut sind bereit, einen Schritt auf den anderen zuzugehen. Damit endet der Schlagabtausch ohne klare Auflösung – zumindest vorerst.
Während dieser Konflikt den Ton des Abends bestimmte, gab es auch andere Themen. So kündigte Patrick Romer an, seiner Freundin Annelie Henze bald einen Heiratsantrag machen zu wollen. Sie habe ihm in einem Brief bereits ihre Ringgröße mitgeteilt, berichtet er. „Ich bin jetzt im Zugzwang. Das wird auch nicht mehr allzu lange dauern“, sagt der 30-Jährige.
Doch trotz romantischer Aussichten bleibt der Eindruck eines Abends, an dem alte Spannungen neu entfacht wurden. Besonders der Streit zwischen Ariel und Umut zeigt, dass Reality-Formate ihre Dynamik nicht mit dem Abspann verlieren. Manche Geschichten enden eben nicht im Dschungel – sondern gehen erst danach richtig weiter.
Wir berichteten erst jüngst über Ariel und das Dschungelcamp:
Aus dem australischen Dschungel direkt in die nächste große TV-Story: Reality-Star Ariel (22) sorgt schon wieder für Schlagzeilen. Nachdem zuletzt vor allem Gerüchte und Spekulationen die Runde machten, ist es nun offiziell: Die Baslerin übernimmt die Hauptrolle in der Schweizer Dating-Show „Die Bachelorette“ auf 3+ – und bestätigt das Ganze selbst auf Instagram.
In einem kurzen Video blickt Ariel lächelnd in die Kamera und macht unmissverständlich klar, dass an den Spekulationen tatsächlich etwas dran war.
„Ja, es stimmt, ich bin es, eure neue Bachelorette!“ Mit diesem Satz beendet sie die Rätselraten der vergangenen Wochen – und liefert gleichzeitig den Startschuss für eine Staffel, die schon vor Ausstrahlung polarisiert.
Denn: Ariel ist eine Kandidatin, an der sich die Meinungen seit ihrem TV-Durchbruch regelmäßig scheiden. Spätestens seit dem Dschungelcamp gilt sie als direkt, laut, selbstbewusst – und als jemand, der sich nicht darum bemüht, allen zu gefallen. Genau das scheint auch der Reiz zu sein: Viele Fans feiern ihre ungeschminkte Art und freuen sich auf eine Bachelorette, die nicht geschniegelt durch Dates schwebt, sondern auch mal klare Ansagen macht.

Fan-Kommentar | Quelle: https: instagram.com/reel/DUzoxXDDCyH/
In den Kommentaren unter ihrem Posting sammeln sich binnen kurzer Zeit Glückwünsche, Herz-Emojis und Hype. Zahlreiche Zuschauerinnen und Zuschauer kündigen an, die neue Staffel allein ihretwegen einschalten zu wollen. Andere reagieren skeptischer – was in Ariels Fall allerdings eher Standard als Ausnahme ist. Klar ist: Aufmerksamkeit ist ihr sicher.
Auch aus der Reality-Szene kommt Rückenwind. Im Instagram-Clip taucht etwa „Germany Shore“-Star Belly auf und feuert Ariel begeistert an: „Oh mein Gott, das passiert wirklich. Du wirst das Ding safe auseinandernehmen.“ Dazu gesellen sich prominente Reaktionen in den Kommentaren: Yeliz Koc lässt mehrere Flammen-Emojis da – ein typisches Social-Signal für „Ich feier das“ und „Du wirst abliefern“.

Fan-Kommentar | Quelle: instagram.com/reel/DUzoxXDDCyH/
Der Sender 3+ setzt bei Ariel offenbar bewusst auf eine Hauptfigur mit Ecken und Kanten. Sie wird als „jüngste Bachelorette der Schweizer Geschichte“ angekündigt – und als Gesicht einer Generation, die nicht auf harmonisches Mitlaufen setzt, sondern Haltung zeigt.
Gleichzeitig wird betont, Ariel bringe neben ihrer kantigen Direktheit auch eine „liebenswürdige und charmante“ Seite mit. Dieser Kontrast soll der Staffel Dynamik geben – und vermutlich auch die Diskussionen anheizen.

Fan-Kommentar | Quelle: instagram.com/reel/DUzoxXDDCyH/
Inhaltlich wartet die kommende Staffel zudem mit einer Neuerung auf: In der 11. Staffel bewerben sich die Männer laut Konzept erstmals nicht nur für das Format, sondern gezielt für Ariel.
Gesucht werde ein Mann „mit Persönlichkeit und Selbstvertrauen“, der zur Ex-Dschungelcamperin passt – und mit ihrer starken Präsenz umgehen kann. Damit macht 3+ klar: Hier soll nicht einfach irgendein Rosenkandidat funktionieren, sondern jemand, der Ariel wirklich „standhält“.

Fan-Kommentar | Quelle: instagram.com/reel/DUzoxXDDCyH/
Ariel bringt dafür einiges an Reality-Erfahrung mit. Formate wie „The Real Life #züri“, „Love Fool“, „Are You The One? – Realitystars in Love“ und „Prominent getrennt“ haben sie bereits einem breiten Publikum bekannt gemacht. Privat ist sie außerdem Mutter einer fast zweijährigen Tochter – und arbeitete vor ihrem TV-Durchbruch in der Betreuung für Kinder und Jugendliche.
Dieses Spannungsfeld – Reality-Lautstärke auf der einen Seite, Alltag und Verantwortung auf der anderen – dürfte auch in der Show eine Rolle spielen.
Wann genau die neue Staffel startet, hält sich der Sender bislang bedeckt. Aber nach Ariels klarer Ansage ist sicher: Das Thema ist gesetzt – und die Diskussion läuft bereits. Ob Ariel am Ende ihre große TV-Liebe findet oder vor allem für starke Momente sorgt, wird sich zeigen. Fest steht: Diese Bachelorette-Staffel wird vermutlich alles – nur nicht leise.
Wie bereits berichtet, erlebte die ehemalige „Dschungelcamp“-Teilnehmerin gleich nach ihrer Rückkehr in die Heimat einen unangenehmen Moment. Eigentlich sollte es ein Moment der Erleichterung sein. Nach Tagen voller Prüfungen, Kameras und Extremsituationen im Dschungelcamp kehrte Reality-TV-Teilnehmerin Ariel nach Deutschland zurück. Doch kaum hatte sie wieder europäischen Boden betreten, wurde der Heimweg zur Nervenprobe – und zu einem Vorfall, der sie noch lange beschäftigen dürfte.
„Was gibt es für gestörte Menschen, die sowas machen?“
Am Frankfurter Flughafen spielte sich die Szene ab, als Ariel gemeinsam mit anderen Kandidaten das Flugzeug verlassen hatte. Wie üblich wurden die Reisenden in einen Bus gebracht, das Gepäck sollte vorne eingesammelt und verladen werden. In diesem kurzen Übergang zwischen Landung und Weiterreise geschah etwas, womit niemand gerechnet hatte.
Während Ariel bereits im Bus saß, bemerkte sie zunächst nicht, dass ihr Handgepäckkoffer fehlte. Erst eine Mitstreiterin machte sie auf die ungewöhnliche Situation aufmerksam. Draußen habe ein Mann plötzlich ihren Trolley an sich genommen und sei damit davongelaufen. Für die 22-Jährige ein Schockmoment, den sie später in ihrer Instagram-Story schilderte: „Mein Herz ist stehen geblieben“.
Innerhalb weniger Sekunden sei die Situation eskaliert. Der Unbekannte habe sich mit dem Koffer entfernt, als wolle er so schnell wie möglich außer Sichtweite gelangen. Ariel beschreibt, wie ihr in diesem Augenblick bewusst wurde, was sich in dem Gepäckstück befand: Ausweis, Hausschlüssel, Geldbörse – sämtliche Unterlagen, die sie für die Weiterreise und die Heimkehr in die Schweiz dringend benötigte. Ohne diese Dokumente wäre ihre Rückkehr erheblich erschwert worden.
Was folgte, war ein spontaner Einsatz, der die Geschichte noch einmal wendete. Eine Mitarbeiterin der Produktion reagierte laut Ariel ohne Zögern und nahm die Verfolgung auf. „Leute, die ist gerannt, gerannt, gerannt [...] einfach Maschine“, berichtete die Reality-TV-Teilnehmerin beeindruckt. Parallel dazu sei auch die Polizei informiert worden und im Einsatz gewesen.
Schließlich gelang es, den mutmaßlichen Täter zu stoppen, bevor er mit dem Gepäck verschwinden konnte. Ariel erhielt ihren Koffer zurück – unversehrt, wie sie betont. Alle wichtigen Gegenstände befanden sich noch darin. Dennoch blieb ein Gefühl der Fassungslosigkeit zurück. Sie fragt sich: „Was gibt es für gestörte Menschen, die sowas machen?“
Besonders irritierend sei für sie gewesen, dass sie dem Mann kurz vor dem Vorfall noch ein Autogramm gegeben habe. Dass jemand, der eben noch um eine Unterschrift bat, kurz darauf versuche, ihr Gepäck zu entwenden, erschüttert sie.
Entsprechend deutlich kündigte sie Konsequenzen an: „Auf jeden Fall werde ich den jetzt anzeigen“. Und sie fügte an: „Es war alles drin, mein Ausweis, mein Pass und der meiner Tochter. Ich hätte nicht fliegen können.“
Die BILD hatte erfahren, dass im Vorfeld zwei Männer wohl aufgefallen waren. Besonders einer von ihnen soll besonders „auffällig“ gewesen sein. Vermutlich war dies der Grund, weshalb die Mitarbeiterin der Produktion so schnell überhaupt reagieren konnte.
Für Ariel endet der Vorfall zwar ohne materiellen Schaden, doch der Schreck sitzt tief. Statt einer ruhigen Heimreise erlebte sie einen dramatischen Zwischenfall, der zeigt, wie schnell aus einem gewöhnlichen Flughafenmoment ein mutmaßliches Verbrechen werden kann.
