
Ariel in der Kritik, weil sie ihre Tochter zum Dreh von „Bachelorette“ mitgenommen hat – ihre Antwort
Kaum ist bekannt geworden, dass Ariel die neue Schweizer „Bachelorette“ wird, steht die 22-Jährige erneut im Mittelpunkt öffentlicher Diskussionen. Doch diesmal geht es nicht um potenzielle Kandidaten oder romantische Erwartungen – sondern um ihre kleine Tochter. Die Entscheidung, das Kind zu den Dreharbeiten mitzunehmen, sorgt in den sozialen Netzwerken für teils heftige Reaktionen.
Dabei hatte die Nachricht zunächst vor allem Begeisterung ausgelöst. Ariel, die mit bürgerlichem Namen Valeria heißt und 2003 in Basel geboren wurde, hat sich in den vergangenen Jahren in der Reality-TV-Welt einen festen Platz erarbeitet.

Nutzer-Kommentar zu Ariels Aussage | Quelle: Facebook/Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!
Nach Formaten wie „Love Fool“ (2023), „The 50“ (2024) und „Prominent getrennt – Die Villa der Verflossenen“ (2025), das sie gemeinsam mit ihrem Ex-Partner Giuliano gewann, folgte Anfang 2026 ihr Einzug ins Dschungelcamp. Dort schaffte sie es bis auf Platz sechs und profilierte sich als kämpferische Kandidatin.
Nun also die nächste große Bühne: die Schweizer Ausgabe der „Bachelorette“. Während viele Fans ihre neue Rolle feiern, entzündet sich Kritik an einem Detail ihrer Planung. Ariel hat angekündigt, ihre im April 2024 geborene Tochter Ileyna Amani mit ans Set zu nehmen. Einige Stimmen werfen ihr vor, Karriere über das Wohl des Kindes zu stellen.

Nutzer-Kommentar zu Ariels Aussage | Quelle: Facebook/Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!
Auf Instagram reagiert Ariel mit klaren Worten. „Ich werde meine Tochter mit zu den Dreharbeiten nehmen und dort auch bewusst Zeit mit ihr verbringen”, schreibt sie zu einem Foto mit ihrer Tochter.
Sie betont, dass die Produktion nicht rund um die Uhr arbeite und ausreichend freie Zeit bleibe. Zudem werde sie von ihrer Familie begleitet, die sie unterstütze. Für sie bedeute die gemeinsame Reise keine Belastung, sondern vielmehr eine „wunderschöne Zeit, vor allem wertvolle Familienzeit”.
Auch die Abstimmung mit dem Vater des Kindes sei geregelt. Mit ihrem Ex-Partner Giuliano habe sie alles „auf erwachsene, verantwortungsvolle und elterliche Weise abgesprochen“. Auf Instagram verriet sie Medienberichten zufolge:
„Meine Tochter kommt mit mir mit. Das habe ich auf vernünftige Art und Weise mit Giuliano alles geklärt. Ich freue mich auf das Abenteuer“
Das Verhältnis der beiden war in der Vergangenheit von öffentlichen Auseinandersetzungen über Vaterschaft und Sorgerecht geprägt. Umso mehr unterstreicht Ariel nun, dass die aktuelle Entscheidung gemeinsam getragen werde.
Parallel zur Diskussion über ihre Mutterrolle spricht Ariel auch über ihre Erwartungen an die neue Aufgabe. Gegenüber RTL erklärt sie: „Ich weiß genau, was ich in einem Mann suche und was nicht.“ Gleichzeitig zeigt sie sich offen für Überraschungen und betont, dass man nie wisse, wohin die Liebe falle.
Die Dreharbeiten stehen noch bevor, interessierte Männer können sich weiterhin bewerben. Für Ariel beginnt damit ein neues Kapitel – eines, das berufliche Ambitionen und Muttersein miteinander verbinden soll.
Ob die Kritiker verstummen werden, bleibt abzuwarten. Klar ist jedoch: Die 22-Jährige stellt sich der Debatte offen – und verteidigt ihren Weg mit Nachdruck.
