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Ariel | Quelle: instagram.com/_ariel__61/
Ariel | Quelle: instagram.com/_ariel__61/

„Ja, es stimmt“: Ariel bestätigt Hauptrolle in beliebter Reality-Show

Nataliia Shubina
16. Feb. 2026 - 12:23

Aus dem australischen Dschungel direkt in die nächste große TV-Story: Reality-Star Ariel (22) sorgt schon wieder für Schlagzeilen. Nachdem zuletzt vor allem Gerüchte und Spekulationen die Runde machten, ist es nun offiziell: Die Baslerin übernimmt die Hauptrolle in der Schweizer Dating-Show „Die Bachelorette“ auf 3+ – und bestätigt das Ganze selbst auf Instagram.

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In einem kurzen Video blickt Ariel lächelnd in die Kamera und macht unmissverständlich klar, dass an den Spekulationen tatsächlich etwas dran war.

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„Ja, es stimmt, ich bin es, eure neue Bachelorette!“ Mit diesem Satz beendet sie die Rätselraten der vergangenen Wochen – und liefert gleichzeitig den Startschuss für eine Staffel, die schon vor Ausstrahlung polarisiert.

Denn: Ariel ist eine Kandidatin, an der sich die Meinungen seit ihrem TV-Durchbruch regelmäßig scheiden. Spätestens seit dem Dschungelcamp gilt sie als direkt, laut, selbstbewusst – und als jemand, der sich nicht darum bemüht, allen zu gefallen. Genau das scheint auch der Reiz zu sein: Viele Fans feiern ihre ungeschminkte Art und freuen sich auf eine Bachelorette, die nicht geschniegelt durch Dates schwebt, sondern auch mal klare Ansagen macht.

Fan-Kommentar | Quelle: https: instagram.com/reel/DUzoxXDDCyH/

Fan-Kommentar | Quelle: https: instagram.com/reel/DUzoxXDDCyH/

In den Kommentaren unter ihrem Posting sammeln sich binnen kurzer Zeit Glückwünsche, Herz-Emojis und Hype. Zahlreiche Zuschauerinnen und Zuschauer kündigen an, die neue Staffel allein ihretwegen einschalten zu wollen. Andere reagieren skeptischer – was in Ariels Fall allerdings eher Standard als Ausnahme ist. Klar ist: Aufmerksamkeit ist ihr sicher.

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Auch aus der Reality-Szene kommt Rückenwind. Im Instagram-Clip taucht etwa „Germany Shore“-Star Belly auf und feuert Ariel begeistert an: „Oh mein Gott, das passiert wirklich. Du wirst das Ding safe auseinandernehmen.“ Dazu gesellen sich prominente Reaktionen in den Kommentaren: Yeliz Koc lässt mehrere Flammen-Emojis da – ein typisches Social-Signal für „Ich feier das“ und „Du wirst abliefern“.

Fan-Kommentar | Quelle: instagram.com/reel/DUzoxXDDCyH/

Fan-Kommentar | Quelle: instagram.com/reel/DUzoxXDDCyH/

Der Sender 3+ setzt bei Ariel offenbar bewusst auf eine Hauptfigur mit Ecken und Kanten. Sie wird als „jüngste Bachelorette der Schweizer Geschichte“ angekündigt – und als Gesicht einer Generation, die nicht auf harmonisches Mitlaufen setzt, sondern Haltung zeigt.

Gleichzeitig wird betont, Ariel bringe neben ihrer kantigen Direktheit auch eine „liebenswürdige und charmante“ Seite mit. Dieser Kontrast soll der Staffel Dynamik geben – und vermutlich auch die Diskussionen anheizen.

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Fan-Kommentar | Quelle: instagram.com/reel/DUzoxXDDCyH/

Fan-Kommentar | Quelle: instagram.com/reel/DUzoxXDDCyH/

Inhaltlich wartet die kommende Staffel zudem mit einer Neuerung auf: In der 11. Staffel bewerben sich die Männer laut Konzept erstmals nicht nur für das Format, sondern gezielt für Ariel.

Gesucht werde ein Mann „mit Persönlichkeit und Selbstvertrauen“, der zur Ex-Dschungelcamperin passt – und mit ihrer starken Präsenz umgehen kann. Damit macht 3+ klar: Hier soll nicht einfach irgendein Rosenkandidat funktionieren, sondern jemand, der Ariel wirklich „standhält“.

Fan-Kommentar | Quelle: instagram.com/reel/DUzoxXDDCyH/

Fan-Kommentar | Quelle: instagram.com/reel/DUzoxXDDCyH/

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Ariel bringt dafür einiges an Reality-Erfahrung mit. Formate wie „The Real Life #züri“, „Love Fool“, „Are You The One? – Realitystars in Love“ und „Prominent getrennt“ haben sie bereits einem breiten Publikum bekannt gemacht. Privat ist sie außerdem Mutter einer fast zweijährigen Tochter – und arbeitete vor ihrem TV-Durchbruch in der Betreuung für Kinder und Jugendliche.

Dieses Spannungsfeld – Reality-Lautstärke auf der einen Seite, Alltag und Verantwortung auf der anderen – dürfte auch in der Show eine Rolle spielen.

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Wann genau die neue Staffel startet, hält sich der Sender bislang bedeckt. Aber nach Ariels klarer Ansage ist sicher: Das Thema ist gesetzt – und die Diskussion läuft bereits. Ob Ariel am Ende ihre große TV-Liebe findet oder vor allem für starke Momente sorgt, wird sich zeigen. Fest steht: Diese Bachelorette-Staffel wird vermutlich alles – nur nicht leise.

Wie bereits berichtet, erlebte die ehemalige „Dschungelcamp“-Teilnehmerin gleich nach ihrer Rückkehr in die Heimat einen unangenehmen Moment. Eigentlich sollte es ein Moment der Erleichterung sein. Nach Tagen voller Prüfungen, Kameras und Extremsituationen im Dschungelcamp kehrte Reality-TV-Teilnehmerin Ariel nach Deutschland zurück. Doch kaum hatte sie wieder europäischen Boden betreten, wurde der Heimweg zur Nervenprobe – und zu einem Vorfall, der sie noch lange beschäftigen dürfte.

„Was gibt es für gestörte Menschen, die sowas machen?“

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Am Frankfurter Flughafen spielte sich die Szene ab, als Ariel gemeinsam mit anderen Kandidaten das Flugzeug verlassen hatte. Wie üblich wurden die Reisenden in einen Bus gebracht, das Gepäck sollte vorne eingesammelt und verladen werden. In diesem kurzen Übergang zwischen Landung und Weiterreise geschah etwas, womit niemand gerechnet hatte.

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Während Ariel bereits im Bus saß, bemerkte sie zunächst nicht, dass ihr Handgepäckkoffer fehlte. Erst eine Mitstreiterin machte sie auf die ungewöhnliche Situation aufmerksam. Draußen habe ein Mann plötzlich ihren Trolley an sich genommen und sei damit davongelaufen. Für die 22-Jährige ein Schockmoment, den sie später in ihrer Instagram-Story schilderte: „Mein Herz ist stehen geblieben“.

Innerhalb weniger Sekunden sei die Situation eskaliert. Der Unbekannte habe sich mit dem Koffer entfernt, als wolle er so schnell wie möglich außer Sichtweite gelangen. Ariel beschreibt, wie ihr in diesem Augenblick bewusst wurde, was sich in dem Gepäckstück befand: Ausweis, Hausschlüssel, Geldbörse – sämtliche Unterlagen, die sie für die Weiterreise und die Heimkehr in die Schweiz dringend benötigte. Ohne diese Dokumente wäre ihre Rückkehr erheblich erschwert worden.

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Was folgte, war ein spontaner Einsatz, der die Geschichte noch einmal wendete. Eine Mitarbeiterin der Produktion reagierte laut Ariel ohne Zögern und nahm die Verfolgung auf. „Leute, die ist gerannt, gerannt, gerannt [...] einfach Maschine“, berichtete die Reality-TV-Teilnehmerin beeindruckt. Parallel dazu sei auch die Polizei informiert worden und im Einsatz gewesen.

Schließlich gelang es, den mutmaßlichen Täter zu stoppen, bevor er mit dem Gepäck verschwinden konnte. Ariel erhielt ihren Koffer zurück – unversehrt, wie sie betont. Alle wichtigen Gegenstände befanden sich noch darin. Dennoch blieb ein Gefühl der Fassungslosigkeit zurück. Sie fragt sich: „Was gibt es für gestörte Menschen, die sowas machen?“

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Besonders irritierend sei für sie gewesen, dass sie dem Mann kurz vor dem Vorfall noch ein Autogramm gegeben habe. Dass jemand, der eben noch um eine Unterschrift bat, kurz darauf versuche, ihr Gepäck zu entwenden, erschüttert sie. Entsprechend deutlich kündigte sie Konsequenzen an: „Auf jeden Fall werde ich den jetzt anzeigen“. Und sie fügte an: „Es war alles drin, mein Ausweis, mein Pass und der meiner Tochter. Ich hätte nicht fliegen können.“

Die BILD hatte erfahren, dass im Vorfeld zwei Männer wohl aufgefallen waren. Besonders einer von ihnen soll besonders „auffällig“ gewesen sein. Vermutlich war dies der Grund, weshalb die Mitarbeiterin der Produktion so schnell überhaupt reagieren konnte.

Für Ariel endet der Vorfall zwar ohne materiellen Schaden, doch der Schreck sitzt tief. Statt einer ruhigen Heimreise erlebte sie einen dramatischen Zwischenfall, der zeigt, wie schnell aus einem gewöhnlichen Flughafenmoment ein mutmaßliches Verbrechen werden kann.

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Dieser Vorfall ist nicht der Einzige im Zusammenhang mit dem Dschungelcamp. Wir berichteten kürzlich:

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Kurz vor dem großen Finale von „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“ spielte sich abseits der Kameras ein Drama ab, das viele Zuschauer gar nicht mitbekamen. Während im australischen Busch die Finalshow anlief und im Studio die letzten Entscheidungen fielen, geriet das Umfeld der Produktion an der Gold Coast in einen Ausnahmezustand.

Gleich mehrere Personen mussten medizinisch versorgt werden – und das ausgerechnet an dem Abend, an dem eigentlich gefeiert werden sollte. Im Zentrum des ersten Zwischenfalls stand das Imperial Hotel in Surfers Paradise, wo Kandidaten, Begleitpersonen und Produktionsteam während der Staffel untergebracht sind. Dort setzte kurz vor Beginn der Live-Sendung ein Notruf ein.

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Betroffen war nicht etwa ein Promi aus dem Camp, sondern eine Begleitperson: die Berliner Drag-Queen Gloria Viagra, die Schauspielerin Nicole Belstler-Boettcher nach Australien begleitet hatte. Belstler-Boettcher war in dieser Staffel früh ausgeschieden – und musste nun statt Final-Party und Medienrummel um die Gesundheit ihrer Begleitung bangen.

Nach den vorliegenden Informationen klagte Gloria Viagra gegen 22 Uhr Ortszeit über starke Beschwerden. Rettungskräfte wurden alarmiert, das Notfallteam entschied, dass eine Überwachung in einer Klinik notwendig sei. Damit wurde der Finalabend, der für viele zum emotionalen Höhepunkt der Staffel gehört, für sie zu einer Nacht im Krankenhaus – fernab von Scheinwerfern, Interviews und Jubelbildern.

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In der Klinik wurde die 59-Jährige untersucht und über Stunden medizinisch betreut. Die Ärzte verabreichten ihr Antibiotika und führten mehrere Untersuchungen durch, um die Ursache der Beschwerden einzugrenzen und Komplikationen auszuschließen.

Für Gloria Viagra bedeutete das: statt Finale mit den anderen Begleitpersonen zu schauen, lag sie unter Beobachtung. Erst nachdem sich ihr Zustand stabilisiert hatte, durfte sie wieder entlassen werden. Gloria Viagra schilderte später selbst, dass die Diagnose zunächst unklar gewesen sei. Sie sagte:

„So richtig konnten sie mir auch nicht sagen, was ich habe. Es handelt sich wohl um eine Infektion oder ein Problem mit den Nieren.“

Auch die verkürzte Aussage soll in diesem Zusammenhang gefallen sein: „Es handelt sich wohl um eine Infektion“. Der Schock über den plötzlichen Klinikaufenthalt saß dennoch tief – zumal der Zeitpunkt kaum ungünstiger hätte sein können.

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Für Nicole Belstler-Boettcher dürfte die Situation besonders belastend gewesen sein. Gloria Viagra war als emotionale Stütze an ihrer Seite, nachdem die Schauspielerin als erste Kandidatin die Show verlassen hatte.

Statt die letzten Stunden des Formats mitzuverfolgen, ging es plötzlich um Sorge, Anspannung und die Frage, wie ernst die Beschwerden tatsächlich sind. Die Stimmung im Hotel kippte – der Fokus verlagerte sich von TV-Spannung zu echter Angst um eine vertraute Person.

Doch der Notfall rund um Gloria Viagra blieb nicht der einzige Zwischenfall rund um das Finale. Auch im Umfeld von Reality-Star Eva Benetatou kam es zu einem medizinischen Einsatz. Benetatou war an Tag 13 aus dem Camp ausgeschieden. Ihre beste Freundin Sina Kleemann war kurzfristig als Ersatzbegleitung eingesprungen, nachdem Unternehmerin Claudia Obert vorzeitig abgereist war. Und genau diese Ersatzbegleitung musste nun ebenfalls ärztlich versorgt werden.

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Denn: Der medizinische Notfall von Gloria Viagra war nicht der einzige Zwischenfall rund um das Finale im Dschungelcamp. Auch Sina Kleemann, die beste Freundin der Kandidatin Eva Benetatou, musste medizinisch versorgt werden. Sie war als Ersatzbegleiterin für Claudia Obert eingesprungen, die die Show vorzeitig verlassen hatte. Kleemann knickte auf dem Weg zur Aftershow-Party unglücklich um und wurde mit starken Schmerzen zur Untersuchung ins Krankenhaus gebracht.

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Damit zeigte sich an diesem Abend besonders deutlich, wie intensiv und belastend die Wochen rund um das Dschungelcamp sein können – nicht nur für die Kandidaten im Camp, sondern auch für ihr Umfeld. Während die Kameras auf Krönung, Lagerfeuer-Emotionen und Abschiedstränen gerichtet sind, laufen im Hintergrund Abläufe, die kaum jemand sieht: lange Tage, wenig Schlaf, ständige Termine, körperliche Anspannung – und dann plötzlich medizinische Notfälle, die alles überschlagen.

Am Ende blieb vom Finale für einige Beteiligte nicht die übliche Mischung aus Glamour, Interviews und Aftershow-Atmosphäre, sondern die Erinnerung an einen Abend, der in Krankenhäusern und Behandlungsräumen endete. Ein Finaltag, der nicht nur im Dschungel selbst, sondern auch hinter den Kulissen zur Belastungsprobe wurde.

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Wie vorher berichtet:

Für die Zuschauer wirkte Hubert Fellas Weg durch das Dschungelcamp wie ein harter, aber kontrollierter Kampf bis ins Finale. Doch hinter den Kulissen spielte sich offenbar deutlich mehr ab, als im Fernsehen zu sehen war.

Erst nach Ende der Staffel wurde bekannt, dass der Reality-Star in den ersten Tagen der Show sogar aus dem Camp gebracht und medizinisch behandelt werden musste.

Hubert Fella reist nach Australien, um an der Reality-TV-Show „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“ teilzunehmen. Am 15. Januar 2026 am Frankfurter Flughafen in Frankfurt am Main, Deutschland. | Quelle: Getty Images

Hubert Fella reist nach Australien, um an der Reality-TV-Show „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“ teilzunehmen. Am 15. Januar 2026 am Frankfurter Flughafen in Frankfurt am Main, Deutschland. | Quelle: Getty Images

Auslöser des Notfalls war eine Situation, die im Dschungelalltag zunächst unspektakulär klingt – eine Mahlzeit. Während einer Essenssituation biss Fella auf eine Bohne. Was im ersten Moment harmlos schien, entwickelte sich sofort zu einem medizinischen Problem. Der Unternehmer schilderte später offen, was passiert war:

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„Ich habe einen Zahn verloren, hab auf eine Bohne gebissen. Dann hatte ich eine Wurzelbehandlung im Dschungel. Ich sage es euch, ich hatte Schmerzen.“

Der Moment selbst sei für ihn völlig überraschend gekommen. Als er zubiss, merkte er sofort, dass etwas nicht stimmte. „Ich habe draufgebissen, hinten mit dem letzten Backenzahn. Auf einmal hatte ich was im Mund. Da war meine Zahnkrone!“ erinnerte er sich.

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Die Schmerzen sollen so stark gewesen sein, dass die Produktion unmittelbar reagierte. Hubert Fella wurde aus dem Camp herausgebracht und außerplanmäßig in eine Klinik gefahren.

Dort erfolgte eine zahnmedizinische Behandlung, inklusive Wurzelbehandlung und medikamentöser Versorgung. Für die Zuschauer blieb dieser Vorfall zunächst unsichtbar – im regulären TV-Programm war davon nichts zu sehen. Er sagte gegenüber Bild:

„Wenn du wieder im Hotel bist, denkst du erst mal an gar nichts mehr. Aber das ist während des Dschungels passiert, mitten im Kampf.“

Besonders bemerkenswert: Nach dem Eingriff bekam Fella keine längere Schonzeit. Statt sich mehrere Tage zu erholen, ging es für ihn relativ schnell zurück ins Camp. Rückblickend zeigte er sich selbst überrascht, wie rasch er wieder funktionierte: „Am nächsten Tag war alles verheilt.“

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Der Zahn-Notfall war jedoch nicht das einzige gesundheitliche Problem, mit dem der 58-Jährige während der Show zu kämpfen hatte. Bereits vor seinem Einzug litt er an Diabetes – eine Erkrankung, die unter den extremen Bedingungen des australischen Dschungels zur zusätzlichen Belastung wurde.

Gerade in den ersten Tagen habe sein Körper stark reagiert. Er berichtete später von wiederholten Unterzuckerungen, die medizinisch stabilisiert werden mussten.

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Doch damit nicht genug: Auch sein Knie machte ihm zu schaffen. Fella war bereits mit einer bestehenden Verletzung in das Format gegangen. Ein Meniskusriss bereitete ihm Schmerzen – eine Operation hatte er bewusst auf die Zeit nach der Show verschoben. Dazu erklärte er offen:

„Ich habe ja einen Meniskusriss und muss jetzt operiert werden, wenn ich daheim bin.“

Trotz dieser gesundheitlichen Rückschläge hielt er durch. Weder die Diabetes-Probleme, noch die Zahnbehandlung oder die Knieverletzung konnten ihn zum Aufgeben bewegen. Im Gegenteil: Viele Fans zeigten sich nach Bekanntwerden der Hintergründe beeindruckt davon, dass er sich bis ins Finale kämpfte.

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Am Ende belegte Hubert Fella den dritten Platz der Staffel. Auch wenn es nicht für die Krone reichte, wird seine Teilnahme vielen als besonders widerstandsfähig in Erinnerung bleiben – nicht nur wegen der Prüfungen, sondern wegen der körperlichen Belastungen hinter den Kulissen.

Rückblickend fasste er seine Dschungelzeit selbst treffend zusammen: Er habe „mehrere Baustellen“ gleichzeitig gehabt – und trotzdem durchgezogen. Der Klinikaufenthalt, die Schmerzen und die medizinischen Eingriffe waren für ihn Teil eines Abenteuers, das deutlich härter war, als es im Fernsehen wirkte.

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Während andere Kandidaten vor allem mit Ekelprüfungen kämpften, musste Hubert Fella parallel mit echten gesundheitlichen Krisen umgehen. Genau das macht seine Reise durch den Dschungel für viele Beobachter so bemerkenswert: Sie war nicht nur ein TV-Wettbewerb, sondern auch ein persönlicher Belastungstest – körperlich wie mental.

Wie vorher berichtet:

Als Hubert Fella 2026 ins australische Dschungelcamp einzieht, fällt vielen Zuschauerinnen und Zuschauern schon in den ersten Minuten ein Detail auf: Am linken Oberarm trägt der 58-Jährige einen weißen Verband – wie ein Armband, das er selbst unter dem Camp-Outfit nicht ablegt.

Sofort wird spekuliert: Hat er sich verletzt? War eine Dschungelprüfung schuld? Doch hinter der Bandage steckt keine frische Wunde und auch kein „kleiner Kratzer“, sondern eine Realität, die Hubert seit Jahrzehnten begleitet – und die im Busch sogar noch wichtiger wird als im Alltag: seine Diabetes-Erkrankung.

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Hubert Fella lebt seit über 40 Jahren mit Diabetes Typ 1. Die Diagnose kam früh, sie prägt seinen Alltag bis heute – ganz unabhängig davon, ob er gerade vor Kameras steht oder im Privatleben unterwegs ist. Typ-1-Diabetes ist eine Autoimmunerkrankung, bei der der Körper kein eigenes Insulin mehr produzieren kann.

Das bedeutet: regelmäßige Kontrolle, genaue Einschätzung von Essen und Belastung, und schnelle Reaktion, wenn Werte kippen. Gerade im Dschungelcamp, wo wenig Schlaf, Stress, Hitze, ungewohnte Nahrung und körperliche Prüfungen zusammenkommen, kann das zur echten Herausforderung werden.

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Und genau deshalb trägt Hubert im Camp dieses „Armband“ – auch wenn es technisch gesehen mehr ist als Schmuck. Unter dem Verband sitzt ein Messgerät, das seinen Blutzucker kontinuierlich überwacht. Der Verband schützt es vor Schmutz, Stößen und Feuchtigkeit.

Laut RTL ist die Bandage also vor allem eine Schutzmaßnahme – damit das Gerät zuverlässig funktioniert und Hubert jederzeit sicher kontrolliert werden kann. Das Produktionsteam muss sorgfältig darauf achten, dass das Gerät unbeschädigt bleibt. Denn wenn der Sensor ausfällt oder verrutscht, fehlt eine zentrale Gesundheitskontrolle – und im Dschungel ist die nächste Arztpraxis nicht um die Ecke.

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Dass Hubert mit dem Thema offen umgeht, ist kein Zufall. Er spricht seit Jahren öffentlich über seine Erkrankung und versucht, Betroffenen Mut zu machen – ohne die Krankheit zu verharmlosen. Schon 2024 schrieb er auf Social Media:

„40 Jahre mit Diabetes und trotzdem voller Lebensfreude! Ein Weg voller Herausforderungen, Höhen und Tiefen, aber auch voller Stärke und Gesundheit“.

In derselben Haltung tritt er nun auch im Camp auf: nicht als jemand, der Mitleid möchte, sondern als jemand, der zeigen will, dass chronische Erkrankung und Lebensfreude zusammengehen können – wenn man Verantwortung übernimmt und die Signale des Körpers ernst nimmt.

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Gleichzeitig ist Hubert eben auch Hubert: direkt, impulsiv, manchmal ungeduldig. Im RTL-Vorstellvideo warnt er sogar selbst davor, wie schnell seine Stimmung kippen kann. Ein Satz bleibt hängen – weil er so ehrlich ist und im Dschungel schnell zum Problem werden könnte:

„Wenn ich hungrig bin, dann wirst du mich böse erleben, das sag’ ich dir.“

Wer Diabetes managen muss, weiß: Hunger, Stress und Unterzuckerungen können den Körper zusätzlich belasten. Im Camp wird es deshalb nicht nur um Entertainment gehen, sondern auch um Struktur, Disziplin und Aufmerksamkeit – damit Hubert nicht in gefährliche Situationen gerät.

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Dass er überhaupt dabei ist, hat für ihn außerdem eine besondere Bedeutung. Mit dem Format verbindet er private Erinnerungen: 2018 machte er seinem langjährigen Partner Matthias Mangiapane im Umfeld des Dschungelcamps einen Antrag – später folgte die Hochzeit. Heute ist Hubert selbst Kandidat und tritt damit aus dem Schatten seines Mannes heraus. Für ihn ist die Teilnahme mehr als eine TV-Station:

„Der Dschungel ist ein Ritterschlag. Mehr kannst du nicht erreichen!“

Dieser Satz erklärt, warum er trotz Risiko, Strapazen und öffentlicher Beobachtung antritt.

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Hubert Fellas Verband ist damit nicht einfach ein Accessoire und auch nicht nur ein „Camp-Gimmick“. Er ist ein sichtbares Zeichen dafür, dass im Dschungel nicht alle mit denselben Voraussetzungen starten.

Und er erinnert daran, dass hinter Reality-TV-Figuren echte Biografien stehen – manchmal mit einer Diagnose, die man nicht ablegen kann. Hubert will trotzdem liefern: laut, emotional, ehrgeizig – aber eben auch mit einem kleinen Gerät am Arm, das im Zweifel wichtiger ist als jedes Luxusitem.

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