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Verona Pooth | Quelle: Getty Images
Verona Pooth | Quelle: Getty Images

Verona Pooth veröffentlicht einen emotionalen Beitrag über ihren Sohn Rocco, der in Dubai festsitzt

Nataliia Shubina
05. März 2026 - 15:21

Es sind Bilder, die selbst hartgesottene Social-Media-Nutzer kurz innehalten lassen. Verona Pooth meldet sich bei ihren Fans mit einem Beitrag, der deutlich macht: Diesmal geht es nicht um Glamour, rote Teppiche oder die üblichen Momentaufnahmen eines Promi-Lebens – sondern um Angst, Erleichterung und den Zusammenhalt einer Familie in einer Ausnahmesituation.

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Der Anlass: Sohn Rocco (14) saß in Dubai fest, während in der Region die Lage eskalierte und der Flugverkehr massiv gestört war.

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„Instagram ist voller schöner Bilder. ✨ Reisen, Hotels, neue Errungenschaften, glückliche Momente – auch ich habe solche Bilder immer gerne geteilt. 📸🌍“, schreibt die Moderatorin. Doch dann folgt der Bruch mit der gewohnten Welt: „Doch heute teile ich drei Bilder mit euch, die mir mehr bedeuten als mein ganzes Instagram. ❤️“ Worte, die zeigen, wie ernst die Situation für sie war – und wie sehr sie diese Minuten der Erleichterung festhalten wollte.

Denn nach einer Reise-Odyssee hat es Franjo Pooth endlich zu seinem Sohn nach Dubai geschafft. Verona Pooth kann aufatmen – und beschreibt das, was die Fotos für sie bedeuten. „Sie zeigen die wahre Schönheit: Liebe, Mut und Zusammenhalt zwischen drei Menschen, die mein Leben sind. 🫶“, erklärt sie. Auf einem der Bilder schließt Franjo seinen Sohn fest in die Arme – ein Moment, der nach Tagen der Unsicherheit wie ein kleines Happy End wirkt.

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Dass Rocco nicht völlig allein war, war für Verona ein entscheidender Trost. Der Teenager hielt sich in Dubai zusammen mit Louisa Büscher (23), der Freundin seines älteren Bruders Diego, auf. In ihrem Post macht Verona deutlich, welche Rolle Louisa in diesen Tagen spielte:

„Luisa war in dieser Zeit auch mein Kind. Ihre Familie hat sie voller Angst vermisst, aber sie war der Fels in der Brandung für Rocco.“

Die Dankbarkeit ist spürbar – nicht nur als höfliche Geste, sondern als echtes Gefühl einer Mutter, die weiß, was diese Unterstützung im Krisenmodus wert ist.

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Rocco selbst scheint in der Situation eine Stärke gezeigt zu haben, die seine Mutter sichtbar stolz macht. „Roccolito ist ein tough cookie. So habe ich ihn erzogen: Geht nicht, gibt’s nicht. Für alles gibt es eine Lösung“, schreibt Verona. Genau diese Haltung – nicht aufgeben, weitermachen, einen Weg finden – zieht sich wie ein roter Faden durch ihre Worte. Und sie betont, dass Rocco und Louisa gemeinsam durchgehalten haben: „Luisa und Rocco haben die Stellung gehalten – mutig und stark.“

Besonders belastend wurde es offenbar, als es Rocco gesundheitlich nicht gut ging. Verona berichtet, dass er medizinische Hilfe brauchte – und Louisa sich sofort kümmerte. „Als Rocco krank wurde und drei Infusionen brauchte, hat Luisa sich um ihn gekümmert und beide haben sich nichts anmerken lassen, damit wir uns in Deutschland nicht noch mehr sorgen.“ Für Verona muss das ein Moment gewesen sein, der gleichermaßen erschreckt und berührt hat: das Wissen, nicht vor Ort sein zu können – und zugleich zu sehen, wie sehr sich jemand um den eigenen Sohn kümmert.

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In ihrem Beitrag wird auch klar, wie schnell aus einem vermeintlich normalen Alltag eine Krise werden kann. „Dieser Moment hat mir gezeigt, wie schnell sich alles ändern kann – von einer Minute auf die andere“, schreibt sie. Genau das traf die Familie Pooth: Während Verona und Franjo in Deutschland waren – unter anderem wegen eines Gerichtstermins in Düsseldorf – spitzte sich die Lage in der Golfregion zu, Staaten schlossen zeitweise Lufträume, Flüge fielen aus oder wurden kurzfristig gestrichen. Rocco blieb in Dubai – mit Berichten über Einschläge und Explosionen.

Franjo Pooth entschied sich deshalb, die Reise trotz schwieriger Bedingungen auf sich zu nehmen. Verona beschreibt das als klare Familienregel: „Franjo hat nicht gezögert und ist sofort losgeflogen, denn eines gilt immer: Wir lassen niemanden im Stich. Es gibt immer einen Weg.“ Tatsächlich war die Anreise alles andere als einfach: Franjo hing zwischenzeitlich stundenlang in Istanbul fest, geplante Flüge wurden gestrichen, Alternativrouten mussten organisiert werden.

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Als er schließlich ankam, war die Erleichterung riesig – auch hörbar in seinen Worten. Er berichtet, Rocco und Louisa seien glücklich gewesen, dass er da ist, und fasst die Reise in einem Satz zusammen, der alles sagt: eine Odyssee, anstrengend, aber am Ende erfolgreich. Für Verona zählt ohnehin nur eins: „Ich danke dem Universum, dass sie wohlauf sind. 🙏✨“

Doch so sehr ihr Post wie ein Aufatmen klingt, bleibt ein nachdenklicher Ton. Verona nutzt den Moment, um eine größere Perspektive anzusprechen – jenseits des Promi-Alltags. „Niemand ist wirklich sicher. Es kann jeden jederzeit treffen. Darüber sollten wir alle einmal nachdenken.❤️“ Es ist weniger ein politischer Kommentar als ein persönlicher Schluss aus einer Nacht voller Sorgen: Sicherheit kann sich plötzlich in Unsicherheit verwandeln.

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Am Ende ist Verona Pooths Beitrag vor allem eines: ein öffentliches Stück Privatleben, das nicht geschniegelt wirkt, sondern echt. Kein perfekter Filter kann überdecken, wie viel Angst, Anspannung und Erleichterung zwischen diesen Zeilen steckt. Und genau deshalb treffen diese Bilder viele Menschen so direkt – weil sie zeigen, dass hinter „schönen Bildern“ manchmal Geschichten stehen, die man niemandem wünscht.

Wie bereits berichtet:

Große Sorge bei der Familie Pooth: Während Moderatorin Verona Pooth derzeit in Deutschland ist, spielt sich tausende Kilometer entfernt eine nervenaufreibende Situation ab. Ihr jüngster Sohn Rocco lebt in Dubai – und plötzlich sorgt eine angespannte Sicherheitslage in der Region für Angst bei seinen Eltern.

Was zunächst wie ein gewöhnlicher Aufenthalt fernab der Heimat begann, entwickelte sich innerhalb weniger Stunden zu einer dramatischen Situation. Verona Pooth und ihr Ehemann Franjo Pooth reagierten sofort – und trafen eine Entscheidung, die zeigt, wie ernst die Lage für die Familie geworden ist. Der Unternehmer machte sich umgehend auf den Weg, um persönlich zu seinem Sohn nach Dubai zu reisen.

Verona Pooth, ihr Ehemann Franjo Pooth und ihr Sohn San Diego Pooth besuchen die Premiere des Musicals „Mrs. Doubtfire“ im Capitol Theater am 6. November 2025 in Düsseldorf, Deutschland. | Quelle: Getty Images

Verona Pooth, ihr Ehemann Franjo Pooth und ihr Sohn San Diego Pooth besuchen die Premiere des Musicals „Mrs. Doubtfire“ im Capitol Theater am 6. November 2025 in Düsseldorf, Deutschland. | Quelle: Getty Images

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Der Hintergrund: Verona und Franjo Pooth waren wegen eines Gerichtstermins in Deutschland. Ihr 14-jähriger Sohn Rocco blieb währenddessen in Dubai, wo er zur Schule geht. Die Familie lebt seit einiger Zeit teilweise dort, nachdem sich Verona Pooth entschieden hatte, gemeinsam mit ihrem jüngsten Sohn in die Wüstenmetropole zu ziehen.

Der Schritt nach Dubai war für die TV-Moderatorin ein bewusstes Familienprojekt. Rocco wollte ursprünglich ein Austauschjahr im Ausland verbringen. Seine Mutter hielt ihn jedoch für zu jung, um allein zu gehen. Also entschied sie sich, ihn zu begleiten. Gemeinsam zogen sie nach Dubai, wo der Teenager inzwischen eine internationale Schule besucht.

San Diego Pooth, Verona Pooth und Franjo Pooth nehmen am 26. Juni 2025 in Berlin an der Veranstaltung „Ein Herz für Kinder” in den Wannseeterrassen teil. | Quelle: Getty Images

San Diego Pooth, Verona Pooth und Franjo Pooth nehmen am 26. Juni 2025 in Berlin an der Veranstaltung „Ein Herz für Kinder” in den Wannseeterrassen teil. | Quelle: Getty Images

Während die Situation zunächst ruhig erschien, änderte sich die Lage plötzlich. Nachrichten über Angriffe und Raketenbeschuss in der Region ließen die Eltern sofort handeln. Obwohl Rocco nicht völlig allein war – die Freundin seines Bruders sowie die Eltern eines Freundes kümmern sich ebenfalls um ihn – wollte Franjo Pooth kein Risiko eingehen.

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Kurz nach dem Gerichtstermin bestieg er ein Flugzeug, um so schnell wie möglich zu seinem Sohn zu gelangen. Doch die Reise gestaltet sich komplizierter als gedacht. Die direkte Anreise nach Dubai war in dieser Situation nicht möglich. Stattdessen musste er einen Umweg über mehrere Städte antreten.

Seine Route führt zunächst über Istanbul und Kairo bis nach Riad in Saudi-Arabien. Von dort aus geht es nicht mit dem Flugzeug weiter, sondern über Land. Die Strecke durch die Wüste beträgt rund 1000 Kilometer. Ein Fahrer soll ihn schließlich an der Grenze der Vereinigten Arabischen Emirate abholen und in einem gepanzerten Fahrzeug sicher nach Dubai bringen.

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Für Verona Pooth beginnt damit ein nervenaufreibendes Warten. Während ihr Mann unterwegs ist, verfolgt sie jede neue Information aus der Region mit großer Sorge. Besonders ein Detail ließ sie und ihren Mann aufhorchen.

11. April 2025, Nordrhein-Westfalen, Köln: Diego Pooth (r), Influencer, und sein Vater Franjo Pooth, Unternehmer, stehen in der RTL-Tanzshow „Let's Dance“ im Coloneum. | Quelle: Getty Images

11. April 2025, Nordrhein-Westfalen, Köln: Diego Pooth (r), Influencer, und sein Vater Franjo Pooth, Unternehmer, stehen in der RTL-Tanzshow „Let's Dance“ im Coloneum. | Quelle: Getty Images

„Doch als wir hörten, dass zusätzliche Wasserreserven und Medikamente ins Auto gepackt wurden, haben wir doch große Angst bekommen. In diesem Moment wurde uns klar, wie schnell die Lage sich zuspitzen kann“, erklärt die Moderatorin.

Ursprünglich war sogar geplant gewesen, dass Rocco und die Freundin seines Bruders ihrem Vater entgegenfahren und sich bereits an der Grenze treffen. Doch diese Idee wurde schnell wieder verworfen. Das Risiko erschien den Eltern zu groß.

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Fan-Kommentare bei Facebook | Quelle: facebook.com/share/p/1CC2Yf6Bhw/

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Stattdessen sollen Rocco und seine Begleiter nun in der Familienwohnung in Dubai bleiben und dort auf Franjo Pooth warten. Die Familie besitzt in der Stadt ein Penthouse, in dem sie sich normalerweise sehr sicher fühlt.

Für Verona Pooth ist die Situation emotional belastend. Sie kann nur aus der Ferne verfolgen, wie sich ihr Mann auf den Weg durch die Wüste macht, um zu ihrem Sohn zu gelangen.

„Ich hoffe von Herzen, dass alles gut geht und Franjo in spätestens 24 Stunden Roccolito und Louisa wieder in die Arme schließen kann. Mehr wünsche ich mir gerade nicht, als dass alle gesund und sicher wieder zusammen sind“, sagt sie.

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Dabei ist der Zusammenhalt der Familie für die Moderatorin besonders wichtig. Trotz ihrer zahlreichen beruflichen Projekte versucht sie immer wieder, möglichst viel Zeit mit ihren Kindern zu verbringen. Ihr älterer Sohn Diego studiert inzwischen in Berlin, während Rocco noch zur Schule geht.

Die Entscheidung, nach Dubai zu ziehen, war deshalb auch eine bewusste Familienentscheidung. Verona Pooth wollte die Zeit mit ihrem jüngsten Sohn intensiv nutzen, bevor er irgendwann selbstständig wird und seinen eigenen Weg geht.

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Umso schwerer fällt es ihr jetzt, aus der Distanz zusehen zu müssen, wie sich ihr Mann auf diese riskante Reise begibt. Die kommenden Stunden werden zeigen, ob der Plan aufgeht und die Familie bald wieder vereint sein kann.

Für Verona Pooth steht in diesem Moment nur eines im Mittelpunkt: dass ihr Mann und ihr Sohn bald wieder sicher zusammen sind.

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