
Matthias Schweighöfer und Ruby O. Fee haben sich verlobt und heimlich geheiratet – ein paar seltene Einblicke in ihre Hochzeit
Matthias Schweighöfer und Ruby O. Fee haben sich nicht nur verlobt, sondern sind nun auch offiziell Mann und Frau. Wie es dazu kam, und woher die Öffentlichkeit nun Bescheid weiß, erfährst du hier.
Manchmal sind es nicht große Ankündigungen oder rote Teppiche, die besondere Momente verraten, sondern kleine Hinweise, die erst auf den zweiten Blick ihre Bedeutung entfalten.

Nutzer kommentiert das Hochzeitskleid | Quelle: Facebook/Bild
Genau so begann die Geschichte, die Fans von Matthias Schweighöfer und Ruby O. Fee in den vergangenen Tagen überraschte. Ein paar Bilder, ein knapper Satz – und plötzlich war klar: Bei dem Schauspielerpaar hat sich das Leben still und heimlich verändert.

Bild der Kirche | Quelle: Instagram/bahiasul.news
Schon seit Jahren gelten der 44-jährige Schauspieler und die 29-jährige Schauspielerin als eines der harmonischsten Paare der deutschen Filmwelt. Öffentlich zeigen sie sich selten, private Details behalten sie meist für sich.
Umso größer war die Aufmerksamkeit, als auf Instagram zwei schlichte Fotos auftauchten, die Fragen aufwarfen. Keine große Erklärung, kein Hochzeitsdatum – nur ein kurzer Satz unter den Bildern: „We did it.“

Bild der Kirche | Quelle: Instagram/bahiasul.news
Erst nach und nach wurde deutlich, was hinter diesen Worten steckt. Schweighöfer und O. Fee haben sich nicht nur verlobt, sondern bereits geheiratet – und das fernab von Blitzlichtgewitter und neugierigen Blicken. Die Trauung fand offenbar in Brasilien statt, genauer gesagt in Bahia, einem Ort mit besonderer Bedeutung für Ruby O. Fee. Dort verbrachte sie einen Teil ihrer Kindheit und verbindet mit der Region persönliche Erinnerungen.
Dass die Hochzeit überhaupt so schnell öffentlich wurde, lag jedoch weniger an dem Paar selbst. Vielmehr soll eine brasilianische TV-Moderatorin zufällig zur gleichen Zeit vor Ort gewesen sein. Eigentlich wollte sie nach eigenen Angaben lediglich eine Kirche besuchen, wurde jedoch wegen einer laufenden Trauung abgewiesen.
Vor dem Gebäude entdeckte sie schließlich einen Bräutigam in weißem Anzug – und erkannte, dass es sich um einen bekannten Schauspieler handeln könnte. Die Szene hielt sie kurzerhand fest und teilte sie in sozialen Medien.
Damit war das Geheimnis praktisch gelüftet. Während im Netz bereits spekuliert wurde, entschieden sich Schweighöfer und Ruby O. Fee für einen sehr reduzierten, fast poetischen Umgang mit der Aufmerksamkeit.

Bild von der Trauung | Quelle: Instagram/bahiasul.news
Auf ihrem eigenen Instagram-Profil veröffentlichten sie lediglich zwei Aufnahmen: eine lässige Rückenansicht, auf der beide einander spielerisch umfassen, und ein weiteres Bild, das die Eheringe zeigt. Mehr Einblicke gibt es bislang nicht.
Gerade diese Zurückhaltung macht die Hochzeit für viele Fans besonders faszinierend. Keine Details zur Zeremonie, keine Informationen zu Gästen oder Feier – nur die Gewissheit, dass dieser Schritt bewusst privat gehalten wurde.
Dass ausgerechnet Bahia als Ort gewählt wurde, passt zu Rubys Biografie. Sie wuchs teilweise in Brasilien auf, spricht Portugiesisch und beschrieb die Region in früheren Interviews als einen Platz, der sich lange wie Heimat anfühlte.
Kennengelernt haben sich Schweighöfer und O. Fee 2019 bei Dreharbeiten, aus dem anfänglichen Kennenlernen entwickelte sich rasch eine feste Beziehung. Seitdem gehen sie gemeinsam durchs Leben, stehen gelegentlich zusammen vor der Kamera und treten bei Events als Paar auf – ohne dabei viel über ihr Privatleben preiszugeben.
Wie sie selbst mit der unfreiwilligen Aufmerksamkeit rund um ihre Hochzeit umgehen, bleibt offen. Fest steht jedoch: Mit ihrer stillen Trauung haben Matthias Schweighöfer und Ruby O. Fee genau das getan, was sie auch als Paar auszeichnet – ihren eigenen Weg gewählt.
Und vielleicht liegt gerade darin der besondere Zauber dieser Liebesgeschichte, die ohne große Worte, aber mit umso mehr Bedeutung erzählt wird.
