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Daniel und Patrice Aminati | Quelle: Getty Images
Daniel und Patrice Aminati | Quelle: Getty Images

Daniel Aminati veröffentlicht und löscht anschließend eine Nachricht an Patrice Aminati: Was darin stand

Nataliia Shubina
28. Jan. 2026 - 15:43

Es war ein kurzer Moment in den sozialen Netzwerken, der dennoch eine erstaunliche Nachwirkung entfaltete. Ein paar Sekunden Bewegtbild, ein Satz, der hängen blieb – und dann war alles wieder verschwunden. Genau diese Flüchtigkeit ließ viele innehalten. Denn manchmal sagen gerade die Dinge, die gelöscht werden, mehr aus als jene, die bleiben.

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Wer Daniel Aminati in den vergangenen Monaten verfolgt hat, weiß: Öffentliche Zurückhaltung gehörte nach dem privaten Einschnitt zu seiner Strategie. Umso mehr fiel auf, dass er sich nun doch wieder äußerte – wenn auch indirekt, fast beiläufig. Kein Statement, keine lange Erklärung. Stattdessen ein Bild, das auf den ersten Blick harmlos wirkte, auf den zweiten jedoch Raum für Interpretation ließ.

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Die Trennung von Daniel Aminati und Patrice Aminati Ende 2025 hatte viele überrascht. Über Jahre hinweg präsentierte sich das Paar als Einheit: verliebt, verbunden, gemeinsam durch schwere Zeiten gehend – insbesondere während Patrice’ Krebserkrankung.

Dass Patrice schließlich erklärte, sie habe Daniel bereits im September verlassen, setzte dieser öffentlichen Erzählung ein abruptes Ende. Ihre Begründung: zu viel Druck, zu viel Streit. Daniel hingegen beschrieb die Beziehung später als liebevoll und von gegenseitigem Respekt geprägt.

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Vor diesem Hintergrund bekam eine Instagram-Story des Moderators nun besonderes Gewicht. In dem kurzen Clip waren zwei Kleinkinder beim Karate zu sehen: Ein Mädchen greift einen Jungen an, dieser reagiert zunächst nicht, beginnt dann zu weinen.

Schließlich stoppt das Mädchen, geht auf ihn zu und umarmt ihn. Zu dem Video schrieb Daniel Aminati in direkter Ansprache: „Schon ok. War keine einfache Zeit. Ich verzeihe dir.“ Zudem markierte er Patrice Aminati in der Story.

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Die Worte wirkten persönlich, fast versöhnlich – und genau darin lag ihre Brisanz. Viele Fans fragten sich, ob der Moderator hier öffentlich eine Botschaft an seine Ex-Frau richtete, vielleicht sogar einen Schritt auf sie zu machte.

Die Kombination aus Bild und Text schien eine Geschichte von Verletzung, Eskalation und letztlich Vergebung zu erzählen. Doch bevor sich diese Interpretation weiter verfestigen konnte, war das Video wieder verschwunden.

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Stattdessen veröffentlichte Daniel Aminati kurze Zeit später einen neuen Post. Auch diesmal wählte er eine bildhafte, beinahe poetische Sprache, verzichtete jedoch auf direkte Schuldzuweisungen. Seine Worte lauteten:

„Kinder erinnern uns daran, dass ein Moment der Umarmung mehr heilt als jedes Wort. Vielleicht liegt wahre Verbindung darin, einander zu halten, gerade dann, wenn etwas zwischen uns stand.“

Ein Satz, der erneut Raum ließ – für Hoffnung ebenso wie für Abschied.

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Dass der Moderator den ursprünglichen Beitrag löschte und durch eine allgemeinere Botschaft ersetzte, heizte die Spekulationen zusätzlich an. Wollte er Missverständnisse vermeiden? War ihm die persönliche Note zu viel geworden? Oder sollte die zweite Version bewusster Abstand schaffen, nachdem die erste zu eindeutig interpretiert worden war? Offiziell äußerte sich Daniel Aminati dazu nicht.

Die Geschichte der Aminatis begann einst ebenfalls auf Instagram. Vor rund sieben Jahren schrieb Daniel der damals noch wenig bekannten Musikerin Patrice eine Nachricht – zunächst ohne Antwort.

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Erst später meldete sie sich zurück, das erste Treffen fand in Barcelona statt. 2022 folgten die Hochzeit und die Geburt der gemeinsamen Tochter Charly. Umso schmerzhafter wirkte für viele Beobachter, dass ausgerechnet während Patrice’ Krebstherapie die Trennung erfolgte.

Schon kurz nach Bekanntwerden des Ehe-Aus hatte Daniel Aminati betont, wie schwer diese Zeit für alle Beteiligten sei. Der nun gelöschte Post fügt diesem Kapitel eine weitere, leise Nuance hinzu. Ob als Versuch der Verarbeitung, als Geste des Friedens oder schlicht als spontaner Moment – klar ist: Auch eine entfernte Nachricht kann lange nachhallen.

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Wie vorher berichtet:

Patrice Aminati und ihr Ehemann Daniel Aminati gehen getrennte Wege. Nach dreieinhalb Jahren Ehe und sieben Jahren Beziehung ist die Entscheidung gefallen, wie Patrice Aminati auf BILD-Anfrage bestätigt hat. Die Trennung fällt in eine Zeit, die für die 30-Jährige ohnehin von großen gesundheitlichen und emotionalen Belastungen geprägt ist.

Bekannt wurde die Nachricht am 16. Dezember 2025. Patrice Aminati leidet an Hautkrebs und steht seit Monaten im Fokus der Öffentlichkeit, weil sie offen über ihre Erkrankung spricht. Nun kommt zu diesem Schicksalsschlag auch das Ende ihrer Ehe mit dem 52-jährigen TV-Moderator hinzu.

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Auf Nachfrage erklärt Patrice Aminati offen, dass sie den Schritt selbst gegangen ist. „Ja, es stimmt. Ich habe mich am 23. September von Daniel getrennt. Es ging nicht anders.“ Mit diesem Satz bestätigt sie den Zeitpunkt und macht deutlich, dass es für sie keine Alternative mehr gab.

Die Trennung ist das Ergebnis eines langen inneren Prozesses. Patrice Aminati schildert, wie sehr sie für die Beziehung gekämpft hat und wie hoch der Preis dafür war. „Ich war wahnsinnig verliebt. Ich habe alles gegeben. Ich dachte, mein Beruf müsse sein, die perfekte Frau für Daniel zu sein.“

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Doch dieser Einsatz blieb aus ihrer Sicht nicht ohne Folgen. Je mehr sie investierte, desto stärker fühlte sie sich selbst erschöpft. Nach Angaben von BILD wurde aus einer Liebe, die tragen sollte, eine Beziehung, die sie zunehmend aufzehrte.

Die schwere Erkrankung wirkte dabei wie ein Brennglas. Patrice Aminaty erklärt, dass ihre Krankheit vieles offengelegt habe, was bereits zuvor nicht mehr funktionierte. „Ich habe Grenzsituationen erlebt und musste lernen, dass Kräfte endlich sind.“

Facebook-Kommentar | Quelle: facebook.com/Bild

Facebook-Kommentar | Quelle: facebook.com/Bild

Mit der Diagnose wurde ihr die eigene Verletzlichkeit besonders bewusst. „Mir wurde bewusst, dass Zeit und Gesundheit kostbare Güter sind und knapp bemessen sein können.“ Diese Erkenntnis habe ihren Blick auf das Leben und auf die Ehe nachhaltig verändert.

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Besonders schmerzhaft war für sie die Erkenntnis, dass auch ihre kleine Tochter die Spannungen wahrnahm. Das gemeinsame Kind Charly Malika wurde am 22. August 2022 geboren. Ein Satz des Mädchens blieb Patrice Aminati besonders im Gedächtnis.

Facebook-Kommentar | Quelle: facebook.com/Bild

Facebook-Kommentar | Quelle: facebook.com/Bild

„Mama, sei nicht traurig“, sagte ihre Tochter in einem Moment, der für die Mutter alles veränderte. Patrice Aminati wusste nach eigenen Worten, dass sie nicht länger warten durfte. Für sie wurde klar, dass sie handeln musste – nicht nur für sich selbst, sondern auch für ihr Kind.

Der entscheidende Tag war der 23. September 2025. Nach einem weiteren Streit zog Patrice Aminati einen Schlussstrich. Sie beschreibt diese Entscheidung nicht als Angriff gegen ihren Ehemann, sondern als Schritt hin zu Selbstschutz und innerer Ruhe.

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In ihrem Statement gegenüber BILD betont sie, dass das Ende der Beziehung nicht allein mit der Krankheit zusammenhängt. „Daniel und ich haben uns als Liebespaar verloren.“ Diese Entwicklung habe bereits vor der Erkrankung begonnen.

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Weiter erklärt sie, dass die Probleme tiefer lagen. „Wir sind bereits vor der Erkrankung am Alltag gescheitert – nicht nur an der Erkrankung.“ Unterschiedliche Lebensvorstellungen hätten sich langfristig nicht überbrücken lassen.

Auch grundlegende Werte spielten dabei eine Rolle. „Unterschiedliche Wurzeln und Werte konnten durch die Liebe nicht gekittet werden.“ Diese Einsicht habe sie schließlich zu der Trennung geführt, die sie als notwendig beschreibt.

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Öffentlich zeigte sich Patrice Aminati zuletzt allein, etwa bei der „Ein Herz für Kinder“-Gala am 6. Dezember in Berlin. Dort trat sie ohne Daniel Aminati auf und wirkte gefasst. Der Auftritt unterstrich, dass sie ihren Weg nun eigenständig weitergeht.

Die Trennung markiert einen tiefen Einschnitt im Leben der Influencerin, Modedesignerin und Musikerin. Trotz Krankheit, Trennung und Verantwortung als Mutter betont Patrice Aminati ihre Entschlossenheit, nach vorne zu blicken. Ihre Worte lassen erkennen, dass diese Entscheidung schmerzhaft, aber aus ihrer Sicht unausweichlich war.

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